Earthdawn Kratas - Dreams in Black and White

Update: Chroniken der Gruppe

Ein Troll reitet gen Sonnenuntergang und ein Elf auf dem Dach:
Wir beschließen uns in die Warteschlange vor dem Stall einzureihen. Es befinden sich 4 Kunden vor uns. Plötzlich sind Schreine zu hören. Eine Donnerbestie stürmt Richtung Stadttor auf ihrem Rücken sitzt ein Ork. Gnarto bemerkt, dass der Ork zwei Pfeileinschüsse im Rücken hat. Passanten werden übertrampelt oder können gerade noch zur Seite hüpfen. Auf einem der Dächer kniet ein Elf mit einem Bogen und zielt auf den Ork. Bei Mia bricht das Wundfieber aus und ihr wird schwindelig. Taran schaffte es sie im letzten Moment auf dem Weg der Donnerbestie zu schubsen. Der Elf trifft den Ork im Nacken und dieser kippt tot von der Bestie. Gnarto will die Bestie aufhalten, er wird von ihr erfasst aber schafft es sich auf ihren Rücken zu ziehen. Zwei mit Piken bewaffnete Stadtwachen stellen sich der Bestie in den Weg, eine wird übertrampelt die andere kann zur Seite springen. Gnarto schafft es nicht die Bestie zu zähmen und beide stürmen aus dem Stadttor gen Sonnenuntergang. Der elfische Bogenschütze klettert vom Dach, tritt den toten Ork und spuckt ihm ins Gesicht. Saladir hat die Ablenkung genutzt ein paar Taschen leer zu räumen. Der Elf steht noch neben der Leiche.

Intermezzo:
Rolan el Elendriel:

Beschreibung:
Rolan ist 43 und 1.82 Meter groß. Er hat schwarze Haut, goldene Augen und längeres goldenes Harr. Er trägt ein Bogen, eine Köcher, Kurzschwert, 8 Wurfdolche und einen grauen Umhang. Ein Ohr ist mit 4 Ohrringen verziert und das andere mit zweien. Sein Rücken ist schwer verbrannt und er hat eine lange Messernarbe am linken Unterarm. Er hasst Orks.

Weg zu den Nebelkatzen:
Rolan ist eine Elfe aus einem Kaer und mit seiner Familie nach Kratas gekommen. Sein Vater ist Schreiner. Er sollte den Betrieb übernehmen hatte aber kein Interesse daran, ist aber immerhin ein guter Pfeilmacher. Sein Bruder fängt gerade in der Schreinerei als Lehrling an. Es herrschte ein große Rivalität zwischen den beiden, weil sein Bruder die Schreinerei übernehmen will. Deshalb lässt sein Vater Rolan gehen um seiner Bestimmung zu folgen. Sein Vater kennt Murgrim Gutpreis gut weil er oft für den Schotter Baukontor arbeitet. Murgrim bietet ihm an sich um seinen Tunnichtsgut von Sohn zu kümmern. Obolosch kümmert sich um Rolan und lässt ihn erst einfache Botengänge machen und dann kleinere Diebstähle. Wir kennen ihn vom Sehen.
Auf unsere Nachfrage nach dem Grund für den Mord an dem Ork antwortet Rolan nur, dass es eine Privatsache sein und wir ihn im Kittys treffen sollen. Inzwischen wird Mia von Fieberschüben geschüttelt.

Die unwissende Pferdenärrin:
Wir stellen uns wieder in die Schlange vor dem Stall. Also wir an der Reihe sind fragen wir die braunhaarige Pferdenärrin nach den vier Reitern, die vor 3 Tagen ihre Pferde hier her gebracht haben. Sie lacht und findet diese Frage sehr lustig weil das Zurücknehmen von Pferden ihr tägliches Geschäft ist. Auch als wir ihr mehr Informationen geben (bewaffnete Reiter, vlt blutverschmiert, Verbrecher, Statue und Abzeichen erwähnen) und versuchen sie zu bestechen (2 Silberlinge) kann oder will sie uns nicht helfen und gewährt uns auch keinen Einblick in ihre Geschäftsbücher. Sie erklärt uns, dass Diskretion wichtig für ihr Geschäft ist.

Ein neuer „Freund“:
Auf dem Weg zum Kittys gehen wir beim Tempel von Garlen vorbei und Mia lässt sich behandeln. Mia geht direkt nach Hause zum Auskurieren und der Rest zum Kittys. Feyloo und Saladir sprechen mit Rolan und Taran liest ein Buch. Rolan will immer noch nicht sagen warum er den Ork getötet hat. Saladir geht zu Obolosch an die Theke und erstattet Bericht. Er zeigt Obolosch die Brosche, dieser weiß nicht darüber aber verweist an einen befreundeten Goldschmied in Hammersing namens Schaboya. Er weist Saladir aber an sich auf den Diebeswettstreit zu konzentrieren. Saladir fragt auch nach Rolan, Obolosch ist nicht begeistert über den Mord am Ork, sehr unprofessionell, er will mit ihm darüber reden. Saladir kehrt zu Rolan und Feyloo zurück und die drei trinken Bier. Taran geht nach Hause. Saladir fragt Rolan nach den Bränden bei den Orks, er weiß nichts. Auch von dem Diebeswettstreit ist ihm nichts bekannt er findet dies aber sehr interessant. Alle beschließen nun schlafen zu gehen.

Besichtigung des Tempeldistrikts:
Am nächsten Morgen: Am nächsten Morgen trifft sich die Gruppe im Kittys mit Rolan und geht dann zum Central Plaza. Mia lässt sich wieder vom Questor Garlens behandeln. Der Tempel vor dem Dormund erschlagen wurde ist der Tempel von Rashamon (jetzt Raggok) er liegt in Trümmern. Rechts daneben ist der Tempel von Lochost und links der Tempel von Floranuus. Am Tempel von Floranuus finden Aufbauarbeiten statt. Der Stein unter dem Dormund begraben liegt ist ein riesiger Brocken von 1 ½ Tonnen. Saladir verkleidet sich in einer Seitengasse als menschlicher Bettler. Taran versucht vergeblich mit Astralsicht unter den Stein zu schauen. Saladir gelingt es unbemerkt in den Garten hinter dem Tempel zu gelangen. Es beschleicht ihn sofort ein ungutes, verdorbenes Gefühl. Die Mauern des Tempels sind zerfallen und die Fenster längst nicht mehr vorhanden, sogar das Dach ist teilweise eingestürzt. Überall liegen Trümmer herum und mutierte Pflanzen mit widerwärtigen Wurzeln wachsen. Saladir kehrt auf den Tempelplatz zurück. Rolan schaut sich den Stein etwas genauer an. Auch Saladir tut dies und er entdeckt eine kleinen Hohlraum unter dem Stein. Es gibt keine Geheimtüren in der Nähe des Steins und 2er-Patrouillen laufen alle 10 Minuten vorbei. Zwei Wachen stehen dauerhaft vor dem Kaer.

Vorbereitungen und Anschuldigungen:
Wir denken uns vielleicht könnte man den Stein mit dem Zauber Levitation anheben. Wir wollen Obolosch nach dem Zauber fragen. Vorher haben wir bei Titzelanus die Aufzeichnung aus dem alten Kaer für 150 Silberstücke verkauft (für die Karte von Barsaiv würde er 1000 bezahlen). Obolosch kennte einen Zauberer der den Levitation Zauber beherrscht, da dieser auf beim Baukontor öfters eingesetzt wird, wenn konventionelle Mittel versagen. Er besorgt uns eine Schriftrolle mit dem Zauber. Taran schafft es leider auch noch dem 2ten Versuch nicht den Zauber zu lernen. Er braucht die Unterstützung eines Lehrmeisters. Auch der Versuch mit Lehrmeister klappt nicht. Saladir beschließt daraufhin mittels Taschendiebstahl mehr Geld für weitere Stunden beim Lehrmeister aufzutreiben. Rolan sucht einen befreundeten Schreiner auf um einen Balken schreinern zu lassen mit dem man den Brocken anheben kann, falls das mit der Levitation nicht klappen sollte und bringt ihn nach der Fertigstellung zum Kittys. Feyloo fliegt zum Tempelplatz und beobachtet die Wachen und Wachwechsel. Die wunderschöne Halbelfe Luna Morgenglanz (goldenes Haar, bernsteinfarbene Katzenaugen, Tarans heimlicher Schwarm) fragt bei Obolosch nach Taran und er schickt sie weiter zu Behausung der Gruppe. Dort wirft sie Taran vor er hätte bei Tibi eingebrochen und alles verwüstet. Taran beteuert er habe nichts getan aber Luna sagt ihm, dies müsse er Tibi selber erklären. Bei Tibi angekommen klagt Tibi Taran auf schärfste an. Das gesamte Labor ist zertrümmert und man habe ihr den Vorrat an Rauschkraut geklaut und sie haben seine Zettel gefunden. Taran pocht darauf, dass sie nur hier waren um sich zu Waschen und nix anderes gemacht haben. Tibi will wissen warum dies nötig war. Taran erzählt ihr von der nächtlichen Aktion und Tibi will wissen ob ihnen jemand gefolgt ist. Taran versucht ihr zu erklären, dass sie so vorsichtig wie möglich waren aber Tibi ist klar das Taran an allem Schuld ist. Sie will von ihm Entschädigung für die Laboreinrichtung (700 Silbe) und das gestohlene Rauschkraut (2500 Silber). Taran bittet sich aus, dass er sich etwas genauer umsehen darf. Die Tür ist aufgebrochen worden und dass Versteck der Drogen konnte man finden wenn man gründlich suchte. Er selber wusste nichts von dem Versteck und außerdem hätte er wohl kaum einen Zettel hinterlassen. Taran geht davon aus, dass ihnen die Macht des Auges bis hierher gefolgt ist und dann Rache an Tibis Laden genommen hat. Taran kehrt niedergeschlagen nach Hause zurück. Saladir schafft es genug Geld für mehr Stunden bei Lehrer für den Levitationszauber zusammen zu klauen. Leider schafft es Taran wieder nicht. Dies ist ihm sehr peinlich.

Ein Besuch im Tempel:
13. Stratas: Es ist später Nachmittag. Saladir bekommt in einem der Tempel eine Schutzrune gegen das böse. Rolan und Saladir schleppen den Balken gemeinsam in den Tempelbezirk. Saladir schwärzt sich als Tarnung seine Haut. Es ist inzwischen kurz vor Sonnenuntergang und die letzten Abendgebete finden statt. Wir warten weiter ab bis sich das Tempelviertel noch weiter lehrt. Feyloo sitzt auf dem Dach des gegenüberliegenden Tempels und hält Ausschau. Mia und Taran unterhalten sich vor dem Tempel. Saladir und Rolan können die Balken unbemerkt in den Tempelgarten bringen. Taran und Mia fallen langsam auf. Mia winkt Feyloo heran und fragt wir nun weiter vorgehen sollen. Feyloo übermittelt diese Frage zu Saladir und Rolan im Garten. Diese wollen erst einmal den Tempel erkunden. Feyloo deckt das Ganze von oben. Saladir und Rolan gehen durch eine der zerbrochenen Mauern in den Tempel. Sofort nimmt das beklemmende, luftabschnürende Gefühl zu. Ihre Haut fühlt sich an als würden tausende kleine Insekten auf ihr herum krabbeln, irgendetwas stimmt hier nicht. Saladir findet hinter dem Tempel ein Gang unter die Erde. Dieser Gang ist noch benutzbar obwohl überall diese widerlichen, mutierten Pflanzen wachsen. Der Gang endet in einer T-Kreuzung. Die beiden geben Feylooo Bescheid Mia und Taran zu holen. Mia und Taran warten bis die Patrouille weg ist und schleichen sich dann zu den anderen. Gemeinsam gehen die Helden in den Gang. Sobald einen die Wurzeln der mutierten Pflanzen treffen hat ein ekliges Gefühl, als wollten die Wurzeln einen umschlingen und einen aussaugen. Die Gruppen nimmt ihre Waffen um sich die Wurzeln irgendwie vom Leib zu halten. Der linke Abzweig der T-Kreuzung ist verschüttet, so dass die Helden nur nach rechts, Richtung Tempel, weiter können. Die Kammern rechts des Ganges sind allesamt verschüttet. Bevor die Gruppen den nächsten Raum erreicht nehmen sie den widerlich, süßlichen Gestank von Verwesung war und hören ein lautes unmenschliches Stöhnen. Sie treffen auf drei widerwärtige Guhls. Nach einem verbissenen Kampf schaffen es die Helden die Untoten zu vernichten. Nach ein paar weiteren gespannten Minuten kommen die Helden bei der inzwischen skelettierten Leiche von Dormund an. Sie hält einen großen Schlüssel in der Hand. Nach einer kurzen Überlegung kommen die Helden darauf, dass dieser Schlüssel der Schlüssel zur Stadt Kratas ist. Denn das wertvollste in Kratas ist die Stadt selber. Die Helden verschwinden mit dem Schlüssel aus dem Tempel.

Comments

Taran_Orphanus

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.